Zuerst habe ich das Bolos-Rezept aus Ben Faridis AzorenkrimiDas Schweigen der Familie versucht. Meine Bolos aus einem aufgepeppten Hefeteig sind ziemlich groß geraten, da die Muffinformen so groß waren. Lecker waren sie in jedem Fall.
Als zweites habe ich Pastéis de nata nach Birgit T.s Rezept gebacken. Auch diese sind groß geraten, empfehlenswert wäre wirklich ein 12er Muffinblech. Am schwierigsten ist es dabei, den Zucker auf den Pastéis zu karamellisieren ohne dass sie verbrennen.
Aus dem übriggebliebenen Blätterteig habe ich noch eine ganz simple Rolle mit Quittengelee gemacht. Dafür kann man jede Art von süßem Aufstrich verwenden.
München / Ponta Delgada, 09.07.2009 (jd) – Aller guter Dinge sind drei:
Nun ist auch die Azoreninsel Flores, nach Corvo und Graciosa, von der UNESCO zum Biosphärenreservat gekürt worden.
Nachhaltiger Tourismus auf Flores:
UNESCO Gremium würdigt Engagement der Insulaner
UNESCO-Biosphärenreservate beweisen, dass sich der Schutz und der Erhalt von Ökosystemen, wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht ausschließen müssen: Flores steht für sensiblen Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt und zugleich für nachhaltigen Tourismus. Das UNESCO Gremium bestätigt der westlichsten der neun Azoreninseln nun diesen behutsamen Umgang mit der einmaligen Natur.
Neben der ursprünglichen Landschaft, den einzigartigen Steilküsten und den für die Azoreninseln typischen Kraterseen zeichnete das UNESCO Gremium vor allem das Umweltengagement der Insulaner aus. Flores fördert traditionellen Fischfang und nachhaltigen Tourismus.
Die Insel ist ein „Treffpunkt“ für Wale und Delphine – Beobachtungstouren und Tauchgänge vor Flores dürfen bei einem Inselaufenthalt nicht fehlen. Die Azoreaner achten jedoch darauf, die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung nicht zu stören. Der Schutz der Meeressäuger ist oberstes Prinzip. Dieser „gesunde“ Ökotourismus vor der Insel hat das UNESCO Gremium sogar veranlasst, einige der Küstengewässer vor Flores ebenso zum Biosphärenreservat zu erklären.
Flores – Die Blumeninsel ist besonders schützenswert!
Flores (portugiesisch: „Blumen“) trägt ihren Namen zu Recht: Die Pflanzenvielfalt ist hier einzigartig, die Farbenpracht ebenso. Flores ist die grünste der Azoreninseln und nicht nur ein Paradies für Botaniker.
Hier finden sich rauschende Bäche, tosende Wasserfälle und verwunschene Wäldchen. Das Grün verdankt die Insel übrigens den Zugvögeln von der amerikanischen Ostküste, die bei ihrem Weg über den Atlantik nach Westen in ihren Gefiedern Samen und Kerne auf die Insel gebracht haben.
So gedeihen auf Flores für diese Region eher ungewöhnliche Pflanzen, aber auch die für die Azoren so typischen Hortensien. Aus Asien eingeführt ist die Hortensie heute das blühende Wahrzeichen des Archipels. Hortensienhecken säumen Häuser und Straßen und dienen als Umgrenzung für Weideflächen.
Vom 6. bis 31. Juli 2009 läuft auf arte jeweils montags bis freitags um 20.15 Uhr die 20-teilige Reihe „Inselträume“. Laut arte Programm werden einige der schönsten Inseln der Welt besucht, darunter auch am 31. Juli 2009 um 20.15 Uhr die Azoren (wie es scheint hauptsächlich die Hauptinsel São Miguel).
In der Beschreibung zur Azoren-Sendung ist mal wieder von „kapriziösen Wetterverhältnissen“ die Rede. Nun ja, kapriziöser als momentan in Deutschland ist es dort vielleicht zwischen Januar und März – und wer hätte nicht gerne einen solchen „Winter“ wie wir ihn eben haben …
Genau wie in Festland-Portugal gibt es auch auf den Azoren äußerst leckere Törtchen und Kuchen. Sehr bekannt sind die Pastéis de nata, welche Leserin Birgit T. im Selbstbackversuch getestet hat.
Rezept:
5 Eigelb (größe M)
250 g Schlagsahne
100 g + evtl. 6 TL Zucker
Mark von 1 Vanilleschote
Salz
1 TL (5 g ) Speisestärke
1 Rolle (270 g) frischer Blättertteig (ca. 24 x 42 cm)
Fett für das Muffinblech
Mehl für die Arbeitsfläche
Und so wirds gemacht:
1. Eigelb, Sahne, Zucker, Vanillemark, Prise Salz und Stärke in einer
Metallschüssel glatt rühren. Im heißen Wasserbad mit dem Schneebesen des
Handrührgerätes ca. 7 Minuten dickcremig rühren. Etwas abkühlen lassen.
2. Inzwischen Teig bei Raumtemperatur ca. 10 Minuten ruhen lassen. Ein
Muffinblech (für 12 Stück) fetten. Teig entrollen und auf wenig Mehl größer
(ca. 32 x 42 cm) ausrollen. 12 Kreise (á ca. 10 cm Durchmesser) ausstechen,
in die Mulden des Bachblechs legen und am Rand andrücken.
3. Vanillecreme in die Mulden verteilen. Törtchen im vorgeheizten Backofen
(E-Herd: 200°C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) 15-20 Minuten goldbraun backen.
4. Törtchen nach Belieben mit jeweils 1/2 TL Zucker bestreuen und unter dem
heißen Grill des Backofens oder mit einem Gasbrenner karamellisieren.
Ich habe die Stärke weg gelassen. Statt des Marks der Vanilleschote habe ich
Vanillezucker und ein wenig Aroma benutzt und die Creme gleich über dem
Wasserbad mit dem Handrührer „bearbeitet“.
M.E. können die ausgestochenen Kreise mit einem Durchmesser von 10 cm gerne
größer sein – der Blätterteig dagegen ruhig dicker gelassen werden (passt
dann besser in die Muffinform und ist nachher noch schöner um die Pastéis).
Ach: das Wasserbad sollte wirklich nicht zu heiß sein, die Creme kann durch
zu heißes Wasser bereits stocken.
Ich habe erst mal mit 15 Minuten im Ofen angefangen. Dann ein wenig Zucker
drauf und die noch weitere 3 Minuten im Ofen. Anschließend noch ca 2 Minuten
unterm Grill des Backofens.
Offensichtlich noch nicht bekannt genug ist das Vorkommen sogenannter Portugiesischer Galeeren auch an den Küsten der Azoren. Sie treten vor allem im Frühjahr vermehrt auf.
Das einzig Gute an den caravelas portuguesas ist, dass man sie frühzeitig sieht, denn ihr Körper in Form einer lila Blase schwimmt AUF dem Wasser. Es ist keine Quallen-, sondern eine Seeblasen-Art. Es handelt sich dabei um eine Kolonie von voneinander abhängigen Polypen.
Die bis zu 20 oder 30 m langen Tentakel mit Nesselzellen, die man nicht unbedingt gleich sieht, verursachen starke, sehr schmerzhafte Verbrennungen und können einen allergischen Schock auslösen. Der Kontakt mit der Blase ist noch gefährlicher, man bekommt einen Stromschlag, der zu Atemnot oder Herzstillstand führen kann.
Es gibt eine Reihe von guten Ratschlägen, was man am besten gegen die Schmerzen tun kann. Vorsicht ist die beste Methode, und wenn man solche lila Tütchen auf dem Wasser sieht, sollte man auf keinen Fall baden gehen.
Ist es dann doch passiert, sind zunächst die Nesselzellen mit trockenem Sand oder Mehl zu entfernen. Erst danach kommt der häufigste Ratschlag Umschläge mit Essig bzw. Zitronensäure sinnvoll zum Einsatz. Bringt man Essig auf die Nesselzellen, können sie platzen, was alles nur noch schlimmer macht.
Weitere Tipps reichen von Spülungen mit Salzwasser (auf keinen Fall mit Süßwasser) bis hin zu Eigenurin. In jedem Falle sollte man nach der Erstversorgung sofort einen Arzt aufsuchen!
Bisher kenne ich nur Berichte von nicht ganz so dramatischen Zusammenstößen mit den Tentakeln, die aber auf jeden Fall sehr schmerzhaft waren. Die Gefahr ist auf keinen Fall zu unterschätzen!
Weiß getünchte Windmühlen, Weinberge, eine Schwefelhöhle in den Tiefen der berühmten Caldeira – das Bild der „Weißen Insel“ Graciosa in seiner Gänze abzubilden, hätte zweifelsohne seinen Reiz. Für die Projektinitiatoren des Insel-Teststandes von Younicos sind jedoch allein die meteorologischen Werte der Azoreninsel interessant. Die Sonneneinstrahlung und das Windaufkommen Graciosas bilden die Simulations-Grundlage in einem weltweit einzigartigen Demonstrations- und Entwicklungsprojekt, das im Juli 2009 in Berlin Adlershof startet.
Auf Basis regenerativer Energie wird die vollständig autarke Versorgungssituation für die Azoreninsel Graciosa nachgebildet. Erstmalig im Megawatt-Bereich entsteht ein autarkes Netz basierend auf 70 bis 90 Prozent Wind- und Solarenergie, einer 1-Megawatt-Natrium-Schwefel-Batterie als Speicher und 10 bis 30 Prozent Biodiesel-Back-Up. In dieser Versuchsanordnung entwickelt Younicos Konzepte zur Netzregelung und zum Energiemanagement, um in jeder Region der Welt Netze mit bis zu 100 Prozent erneuerbarer Energie stabil zu betreiben.
Ergänzt durch ein Business-Modell und Ansätze zur Preisgestaltung, dient das auf drei Jahre angelegte Projekt der Demonstration, dass eine Energieversorgung aus ausschließlich erneuerbaren Quellen heute schon möglich und über die Lebensdauer wirtschaftlich ist.
Nach erfolgreichem Simulations-Testlauf soll das Energiesystem auf Graciosa die bislang für die Energieversorgung zuständigen fünf Dieselgeneratoren ablösen.
Der Versuchsablauf
Die einzelnen Komponenten des Teststandes sind eine 1 Megawatt-Natrium-Schwefel-Großbatterie (NaS) des japanischen Herstellers NGK, die aufgrund ihrer hohen Zyklenfestigkeit optimal mit erneuerbaren Energien kombinierbar ist, sowie simulierter Windeintrag, realer Solareintrag, simulierte Last, ein Wechselrichtersystem und ein Energiemanagementsystem. Die Simulatoren werden mit den Last-, Wind- und Einstrahlungsmessungen der Insel gespeist. Die Umrichter verbinden die Windkraftanlage, das Photovoltaik-Kraftwerk und die Batterie zu einem Netz mit den Parametern Spannung und Frequenz.
Um eine großflächige Energieversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien und Speichern zu erlauben, gilt es, neben Skalierbarkeit und Übertragbarkeit im Teststand zwei Herausforderungen zu meistern: das Speichermanagement und die Koordination der verteilten Wechselrichter. Die notwendigen Regelstrategien für die Einstellung der Umrichter werden während des Versuchsablaufs definiert. Auf dieser Mechanik aufbauend sollen im Zuge des Projektes zwei Betriebsweisen der Batterie untersucht und weiterentwickelt werden.
Der Betrieb als autarkes komplexes Versorgungsnetz aus erneuerbaren Energien und einem Speicher. ierzu müssen Netzführungsstrategien entwickelt werden, die im Verbundnetz die stetige Erhöhung des Anteils regenerativer Energien erlauben. Zum Anderen der Netzparallelbetrieb, bei dem die Batterie aus dem geschlossenen Inselnetz herausgelöst und mit einem Verbundnetz synchronisiert wird.
Warum wird der Versuch durchgeführt?
Das Ziel hinter dem Versuch ist die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung, im Sinne einer bis zu 100 prozentigen Versorgung aus regenerativen Quellen. Um die derzeitige Limitierung der Energieversorgung aus Sonnen- und Windkraft aufzuheben, bedarf es Lösungen für die stabile Netzregelung bei großtechnischer Energiespeicherung. Im Insel-Teststand generiert Younicos solche
Regelkonzepte für einen stabilen Netzbetrieb und erprobt das entsprechende Energiemanagement. Damit wird sowohl ein stabiles Insel-Versorgungsnetz aus vollständig erneuerbaren Energien demonstriert als auch die Voraussetzung geschaffen, um in jeder Region der Welt, analoge Netze zu betreiben.
Die konkrete Verwertung der Versuchsergebnisse
Der Grundstein für eine mehrheitlich auf regenerativen Bezugsquellen aufbauende Energieversorgung ist mit dem Insel-Teststand bereits gelegt. Auf der Grundlage der empirisch gewonnenen Ergebnisse können betriebsfertige Versorgungssysteme auf kleineren Inseln oder in netzfernen Dörfern eingerichtet werden. Ebenso kann nach dem Netzparallelbetrieb-System sukzessive die Umstellung größerer Netze wie des deutschen oder des europäischen Netzes erfolgen.
Younicos ist ein Zusammenschluss von Solon Laboratories und der I-Sol Ventures GmbH.
Vom „Pink-Floyd-Konzert der Pottwale“, welchem er über Kopfhörer bei einer Expedition lauschen durfte, berichtet Martin Amanshauser sehr unterhaltsam in seiner Kolumne 143 Azoren (pdf-Download).
Wer einmal einen schönen Urlaub auf den Azoren verbracht hat, wird sich sicherlich wundern, wie jemand gerade dort die Idee zu einem Krimi entwickeln kann. Alles wirkt so ruhig und friedlich, die Menschen sind sehr freundlich, mit ausgeprägtem Familiensinn und nur selten macht es Sinn, Türen abzuschließen.
Dennoch, woher will man wissen, was hinter angelehnten Türen geschieht? Oder was in einer gar nicht so fernen Zukunft passieren kann? Und auch in der Vergangenheit war das Leben auf den Inseln niemals das Paradies, sondern harte Arbeit unter ständiger Bedrohung durch Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Piratenüberfälle.
Da erscheint es gar nicht so weit her geholt, wenn in Ben FaridisDas Schweigen der Familie: Azoren-Krimi mit Rezepten (aus der Reihe Mord und Nachschlag vom Oktober Verlag) Kommissar Jao Baptista nach Corvo reisen muss, um dort den ersten Mord in der Geschichte der kleinsten Azoreninsel aufzuklären.
Auch wenn man als Azorenreisender vieles in den Beschreibungen wiedererkennt – die Anreise mit dem Flugzeug, den Spaziergang durch Ponta Delgada beim obligatorischen Zwischenstop auf der Hauptinsel São Miguel, Corvo selbst, den Caldeirão, die Häuserfassaden, den Hafen – so will Ben Faridis Corvo doch in einigen kleinen Details nicht der Realität entsprechen.
Zum Glück! So kann man weiter hoffen, dass der Sumpf, den Jao Baptista im Krimi nach und nach aufdeckt, zum Teil doch nur aus Ben Faridis phantasievoller Feder geflossen ist. Versöhnlich sind auch die wunderbaren Rezepte azorianischer Gerichte wie Bolos oder Cozido das Furnas.
Ben Faridi hat mir freundlichweise ein paar Fragen zu seinem Krimi und zu seiner Sicht auf die Azoren beantwortet:
Hallo Ben, wie bist Du auf das Thema Azoren gekommen?
Reine Neugier. Mich hat an den Azoren fasziniert, dass es Inseln im Nirgendwo sind. Sie liegen in einem großen blauen Nichts zwischen Europa und Amerika. Auf beiden Seiten 2000 km Wasser. Ich stellte mir ein völlig vom Rest der Welt losgelöstes Völkchen wie auf den Galapagosinseln vor. Erst als ich mich mit der Geschichte der Inseln beschäftigt habe, wurde mir klar, dass in den letzten hundert Jahren dort mehr Bewegung war, als in vielen Gegenden auf den Kontinenten.
Welche anderen Azoreninseln hast Du besucht und wie hat es Dir dort gefallen?
Ich war 14 Tage auf São Miguel und habe nur einen Kurztrip nach Flores gemacht mit Ausflug nach Corvo. Leider haben wir es einfach nicht geschafft, die anderen Inseln zu sehen. Das kommt beim nächsten Mal. Alles auf den Azoren ist ungewöhnlich und anders. Mir war sofort klar, dass die Lage und die besondere Kultur eine ideale Umgebung für einen Krimi sein würde. Beim Erwandern von São Miguel und der kurzen Stippvisite in Flores und Corvo hatte ich das starke Gefühl, dass Familie und der Zusammenhalt ein zentrales Thema für die Menschen ist. So bin ich auf das Thema gekommen.
Ist Corvo Deine Lieblingsinsel oder war sie einfach für den Krimi als Schauplatz ideal?
Corvo ist mir persönlich zu klein gewesen. Aber gerade das hat mich eben so beeindruckt. Ich hatte beinahe ein Robinson Crusoe Gefühl. Die Insel ist sehr schlecht zu erreichen und das in einer Inselgruppe umgeben von endlos viel Wasser. Lieblingsinsel könnte ich so gar nicht sagen. Die Inseln sind alle so besonders.
Wird es weitere Azorenkrimis geben?
Soweit ich weiß, habe ich die Ehre, den ersten deutschsprachigen Azorenkrimi geschrieben zu haben. Die Inseln bieten eine fantastische Kulisse für Romane. Wenn ich wieder dort hinreise, schreibe ich bestimmt wieder etwas. Im Moment habe ich mit Baptista einen Italienkrimi in der Mache. Er spielt an der Amalfiküste, einer ähnlich abgeschotteten Gegend auf dem Festland.
Welche anderen Projekte stehen auf Deiner Liste?
Ein weiteres Projekt, an dem ich im Augenblick arbeite, ist ein Krimi in Köln. Daneben schreibe ich und bearbeite Bücher für Jugendliche.
Weitere Infos und Aktuelles über Ben Faridi auf www.benfaridi.de
Im zweiten Teil der Fotoreihe von Birgit T. erhalten wir weitere Einblicke in die Landschaften und Besonderheiten der Azoren, die sie auf ihren Reisen dorthin festgehalten hat.
Ihre Fotos zeigen die Schönheit der Inselwelt – sowohl in den herrlichen grün-blauen Landschaften als auch in kleinen Details des azorianischen Lebens.