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	<title>Azoren Blog &#187; Reiseliteratur</title>
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	<description>Aktuelles rund um die Azoren</description>
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		<title>Faial und Pico im neuen Krimi-Roman &#8220;Azorenhoch mit Meerestiefen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer, Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie so manch einem Azorenreisenden ergeht es auch der Hauptfigur in Elisabeth von Goessels zweitem Roman &#8220;Azorenhoch mit Meerestiefen&#8221;. Ahnungslos begibt sie sich auf die Reise – nicht um Urlaub zu machen, sondern im Auftrag eines Reisejournals – für einen Artikel über Wale und Walbeobachtung. Die Azoren kennt sie nur vom Azorenhoch. Das Thema Walbeobachtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mct-verlag.de/kontakt/bestellung/" target="_blank"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/azorenhoch-mit-meerestiefen.jpg" alt="Azorenhoch mit Meerestiefen" title="Azorenhoch mit Meerestiefen" width="208" height="300" class="alignright size-full wp-image-8376" /></a>Wie so manch einem Azorenreisenden ergeht es auch der Hauptfigur in Elisabeth von Goessels zweitem Roman <a href="http://www.mct-verlag.de/kontakt/bestellung/" target="_blank"><strong>&#8220;Azorenhoch mit Meerestiefen&#8221;</strong></a>. Ahnungslos begibt sie sich auf die Reise – nicht um Urlaub zu machen, sondern im Auftrag eines Reisejournals – für einen Artikel über Wale und Walbeobachtung. Die Azoren kennt sie nur vom Azorenhoch. Das Thema Walbeobachtung ist ihr gut bekannt, aber eher in Zusammenhang mit bekannteren Reisezielen.</p>
<p>So macht sie sich also auf nach Pico, und mit ihr zusammen kann man das besondere Flair der Inselwelt entdecken oder sich daran erinnern, wie es war, als man das erste Mal tief durchgeatmet hat bei der Aussicht über grüne, hortensiengesäumte Hügel hinaus aufs Meer. Oder gestaunt hat beim Anblick des mächtigen Vulkans, der so heißt wie die Insel selbst. </p>
<p>Bevor man allerdings mit Carlotta in die geheimnisvolle Welt der Wale hinabtauchen könnte, kommt ihr ein verbitterter Bürokrat in die Quere und schon beginnen die Verwicklungen. Bei einem notwendig gewordenen Abstecher nach Faial lernt sie nicht nur die Tücken des Canals zwischen den beiden Inseln kennen, sondern auch einige interessante Menschen, die sowohl der Reise als auch ihrem Leben eine unerwartete Wendung geben werden.</p>
<p>Elisabeth von Goessel beschreibt Inseln und Meer, Einwohner und Durchreisende – und macht Lust, dieses bezaubernde jedoch gleichwohl von Vulkanen wie auch von Menschen bedrohte Archipel kennenzulernen. Sehr kurzweilig, spannungsgeladen, voller Fakten über die Azoren entwickelt sie die Geschichte, die ganz nebenbei auch als (berechtigte) Hommage an azoreanische Taxifahrer durchgehen kann.</p>
<p><strong>Azorenhoch mit Meerestiefen. Roman, MCT-Verlag, 14,90 €</strong></p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://tfmonline.wordpress.com/2011/03/30/elisabeth-von-goessel-liest-aus-azorenhoch-mit-meerestiefen/" target="_blank"><strong>Lesung im TFM – Centro do Livro e do Disco da Língua Portuguesa</strong></a><br />
TFM – Centro do Livro, Große Seestr. 47, 60486 Frankfurt<br />
Eintritt frei, Lesung und Gespräch in deutscher Sprache</p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://www.mct-verlag.de/veranstaltungen/" target="_blank"><strong>Weitere Lesungen</strong></a></p>
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		<title>Elisabeth von Goessel liest aus ihrem Roman &#8220;Azorenhoch mit Meerestiefen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 18:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Buchhandlung TFM – Centro do Livro e do Disco da Língua Portuguesa lädt zu einer Lesung mit Elisabeth von Goessel. 
Am Donnerstag, dem 14.April, um 20.00 Uhr präsentiert die Frankfurter Autorin ihren neuen Roman Azorenhoch mit Meerestiefen. Dazu gibt es Fado und Vinho Tinto.
Elisabeth von Goessel hat darin eine Krimigeschichte mit der landeskundlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/hpage.php?func=i&amp;id=16585" target="_blank"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/azorenhoch-mit-meerestiefen.jpg" alt="Azorenhoch mit Meerestiefen" title="Azorenhoch mit Meerestiefen" width="208" height="300" class="alignright size-full wp-image-8376" /></a>Die Frankfurter Buchhandlung <a href="http://tfmonline.wordpress.com/2011/03/30/elisabeth-von-goessel-liest-aus-azorenhoch-mit-meerestiefen/" target="_blank"><strong>TFM – Centro do Livro e do Disco da Língua Portuguesa</strong></a> lädt zu einer Lesung mit <strong>Elisabeth von Goessel</strong>. </p>
<p>Am Donnerstag, dem 14.April, um 20.00 Uhr präsentiert die Frankfurter Autorin ihren neuen Roman <strong>Azorenhoch mit Meerestiefen</strong>. Dazu gibt es Fado und Vinho Tinto.</p>
<p>Elisabeth von Goessel hat darin eine <strong>Krimigeschichte</strong> mit der landeskundlichen Geschichte der beiden <strong>Azoreninseln Faial und Pico</strong> verknüpft.</p>
<p>Die Protagonistin des Romans ist die Berliner Meeresbiologin Carlotta Brunotte. Diese kommt in einem intelligent inszenierten <strong>Katz- und Maus-Spiel</strong> nicht nur dem bislang verborgenen zweiten Leben ihres Großvaters auf die Spur, sondern gerät auch in einen Skandal um die Naturschutzbehörde der Inseln.<br clear="all" /></p>
<p><strong>Azorenhoch mit Meerestiefen. Roman, MCT-Verlag, 14,90 €</strong><br />
TFM – Centro do Livro, Große Seestr. 47, 60486 Frankfurt<br />
Eintritt frei, Lesung und Gespräch in deutscher Sprache</p>
<p><strong>&raquo;</strong> <a href="http://www.mct-verlag.de/veranstaltungen/" target="_blank"><strong>Weitere Lesungen</strong></a></p>
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		<title>Frauenroman mit Azoren-Episode</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2010/08/frauenroman-mit-azoren-episode/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[In Marlene Faros Roman Die Vogelkundlerin geht es nicht um die Vogelwelt der Azoren. Der endemische Azorengimpel, im Portugiesischen Priolo genannt, wird nur erwähnt.
Das Buch ist unterhaltsam, Situationskomik und Beschreibungen durchaus witzig. Da ist zum Beispiel die Freundin der Romanheldin, die sich &#8211; auch auf Kosten derselben &#8211; stets alles so schön redet, wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Marlene Faros Roman <strong>Die Vogelkundlerin</strong> geht es nicht um die Vogelwelt der Azoren. Der endemische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Azorengimpel" target="_blank"><strong>Azorengimpel</strong></a>, im Portugiesischen <strong>Priolo</strong> genannt, wird nur erwähnt.</p>
<p>Das Buch ist unterhaltsam, Situationskomik und Beschreibungen durchaus witzig. Da ist zum Beispiel die Freundin der Romanheldin, die sich &#8211; auch auf Kosten derselben &#8211; stets alles so schön redet, wie sie es gerade braucht. Oder die sarkastischen Denkblasen der Hauptfigur, die unter ihrer Mauerblümchenfassade ganz schön bissig sein kann.</p>
<p>Über die Hauptinsel der Azoren <strong>São Miguel</strong> gibt es für Kenner der Insel nicht viel Neues zu erfahren. Doch die Autorin erzählt auf schöne Weise, was der eine oder andere Azorenurlauber wohl ebenso empfunden haben mag &#8211; wenn er vielleicht bemerkt hat, dass er ganz gegen seine Gewohnheit fremde Leute auf der Straße anlächelt &#8211; oder, wie heiss so ein Galão sein kann.</p>
<p>Die Rahmenhandlung allerdings ist nicht der Rede wert. In einen einstündigen Spaziergang rund um den Furnas-See eine Liebesgeschichte mit Zukunftsaussichten hineinzuinterpretieren &#8211; das fand ich schon bei Fontanes Effi Briest zu viel verlangt (wenn auch die beiden Werke abgesehen davon nicht vergleichbar sind).</p>
<p>Und warum <a href="/tag/krimi/">aktuelle Autoren</a> ausgerechnet auf den Azoren stets Triebtäter in ihre Geschichten einbauen müssen, lässt sich wohl nur so erklären, dass es die größtmögliche Zerstörung der üblicherweise als Paradies gelobten Idylle wäre.</p>
<p>Wer sich also an diesen Punkten nicht stört, kann sich der witzig-zynischen Schreibweise des Romans möglicherweise erfreuen:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442353556?ie=UTF8&amp;tag=azoren-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442353556" target="_blank"><strong>» Marlene Faro: Die Vogelkundlerin (amazon)</strong></a></p>
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		<title>Mit Biosphere Expeditions ins Reich der Wale – Martin Amanshausers Bericht</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2009/07/mit-biosphere-expeditions-ins-reich-der-wale-martin-amanshausers-bericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Walforschung vor der Küste der Azoren: Wenn die Pottwale kommen, zählt jedes Augenpaar. Mit dabei sind nicht nur ausgebildete Wissenschaftler, sondern auch Naturtouristen, die bei der Forschung freiwillig mithelfen. Sie sind mit Biosphere Expeditions unterwegs ins Reich der Wale.

Martin Amanshausers Bericht .(pdf) erzählt von einer Reise mit Biosphere Expeditions, die zweimal jährlich 9-tägige Expeditionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3355" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/amanshauser_wale_azoren.pdf" target="_blank"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/wale-cover.jpg" alt=" " title="Walforschung vor den Azoren - Bericht von Martin Amanshauser" width="200" height="265" class="size-full wp-image-3355" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div><em><strong>Walforschung vor der Küste der Azoren</strong>: Wenn die Pottwale kommen, zählt jedes Augenpaar. Mit dabei sind nicht nur ausgebildete Wissenschaftler, sondern auch Naturtouristen, die bei der Forschung freiwillig mithelfen. Sie sind mit Biosphere Expeditions unterwegs ins Reich der Wale.</em>
<p />
<p><a href="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/amanshauser_wale_azoren.pdf" target="_blank"><strong>Martin Amanshausers Bericht .(pdf)</strong></a> erzählt von einer Reise mit <a href="http://www.biosphere-expeditions.org" target="_blank">Biosphere Expeditions</a>, die zweimal jährlich 9-tägige Expeditionen mit Freiwilligenarbeit im Walforschungsprojekt von Lisa Steiner veranstalten.
<p />
<p>Weitere interessante Artikel des Autors wie z.B. die <a href="/2009/07/klick-echo-klick-diese-coda-war-fantastisch/"><strong>Reisekolumne &#8220;Amanshausers Welt&#8221;</strong></a> erscheinen auf <a href="http://www.amanshauser.at" target="_blank">amanshauser.at</a> oder jeden Freitag neu auf <a href="http://schaufenster.diepresse.com/amanshauser" target="_blank">diepresse.com</a>.<br clear="all" /></p>
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		<item>
		<title>“Klick, Echo, Klick – diese Coda war fantastisch!”</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom &#8220;Pink-Floyd-Konzert der Pottwale&#8221;, welchem er über Kopfhörer bei einer Expedition lauschen durfte, berichtet Martin Amanshauser sehr unterhaltsam in seiner Kolumne 143 Azoren (pdf-Download). 
Ein weiterer informativer und amüsanter Artikel des Autors beschäftigt sich mit dem Thema &#8220;Warum die Azoren nicht Bussarden heißen, was der Pottwal im Kopf trägt und warum der azorische Anfeuerungsruf &#8216;Calma!&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>&#8220;Pink-Floyd-Konzert der Pottwale&#8221;</strong>, welchem er über Kopfhörer bei einer Expedition lauschen durfte, berichtet <strong>Martin Amanshauser</strong> sehr unterhaltsam in seiner <a href="http://www.amanshauser.at/images/143_Azoren.pdf" target="_blank">Kolumne <strong>143 Azoren</strong> (pdf-Download)</a>. </p>
<p>Ein weiterer informativer und amüsanter Artikel des Autors beschäftigt sich mit dem Thema <a href="http://diepresse.com/schaufenster/reise/481009/" target="_blank"><strong>&#8220;Warum die Azoren nicht Bussarden heißen, was der Pottwal im Kopf trägt und warum der azorische Anfeuerungsruf &#8216;Calma!&#8217; heißt.&#8221;</strong></a></p>
<p>Martin Amanshausers erdum-spannende <strong>Reisekolumnen &#8220;Amanshausers Welt&#8221;</strong> erscheinen auf <a href="http://www.amanshauser.at" target="_blank"><strong>amanshauser.at</strong></a> oder jeden Freitag neu auf <a href="http://schaufenster.diepresse.com/amanshauser" target="_blank">diepresse.com</a>.
<p />
<p />
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		<title>Ben Faridi – Das Schweigen der Familie: Azoren-Krimi mit Rezepten</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2009/06/ben-faridi-das-schweigen-der-familie-azoren-krimi/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einmal einen schönen Urlaub auf den Azoren verbracht hat, wird sich sicherlich wundern, wie jemand gerade dort die Idee zu einem Krimi entwickeln kann. Alles wirkt so ruhig und friedlich, die Menschen sind sehr freundlich, mit ausgeprägtem Familiensinn und nur selten macht es Sinn, Türen abzuschließen.
 Dennoch, woher will man wissen, was hinter angelehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal einen schönen Urlaub auf den Azoren verbracht hat, wird sich sicherlich wundern, wie jemand gerade dort die Idee zu einem Krimi entwickeln kann. Alles wirkt so ruhig und friedlich, die Menschen sind sehr freundlich, mit ausgeprägtem Familiensinn und nur selten macht es Sinn, Türen abzuschließen.</p>
<p><div id="attachment_2980" class="wp-caption alignright" style="width: 136px"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/06/cover-ben-faridi-corvo.jpg" alt=" " title="Ben Faridi - Das Schweigen der Familie: Ein Azorenkrimi mit Rezepten" width="126" height="200" class="size-full wp-image-2980" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>Dennoch, woher will man wissen, was hinter angelehnten Türen geschieht? Oder was in einer gar nicht so fernen Zukunft passieren kann? Und auch in der Vergangenheit war das Leben auf den Inseln niemals das Paradies, sondern harte Arbeit unter ständiger Bedrohung durch Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Piratenüberfälle.
<p />
<p>Da erscheint es gar nicht so weit her geholt, wenn in <strong>Ben Faridis</strong> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938568747?ie=UTF8&#038;tag=takethatde-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3938568747" target="_blank"><strong>Das Schweigen der Familie: Azoren-Krimi mit Rezepten</strong></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=takethatde-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3938568747" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none ! important; margin:0px !important;" /> (aus der Reihe Mord und Nachschlag vom Oktober Verlag) Kommissar Jao Baptista nach Corvo reisen muss, um dort den ersten Mord in der Geschichte der kleinsten Azoreninsel aufzuklären.<br clear="all" /></p>
<p>Auch wenn man als Azorenreisender vieles in den Beschreibungen wiedererkennt &#8211; die Anreise mit dem Flugzeug, den Spaziergang durch Ponta Delgada beim obligatorischen Zwischenstop auf der Hauptinsel São Miguel, Corvo selbst, den Caldeirão, die Häuserfassaden, den Hafen &#8211; so will Ben Faridis Corvo doch in einigen kleinen Details nicht der Realität entsprechen. </p>
<p>Zum Glück! So kann man weiter hoffen, dass der Sumpf, den Jao Baptista im Krimi nach und nach aufdeckt, zum Teil doch nur aus Ben Faridis phantasievoller Feder geflossen ist. Versöhnlich sind auch die wunderbaren Rezepte azorianischer Gerichte wie Bolos oder Cozido das Furnas.</p>
<p>Ben Faridi hat mir freundlichweise ein paar Fragen zu seinem Krimi und zu seiner Sicht auf die Azoren beantwortet:</p>
<p><strong>Hallo Ben, wie bist Du auf das Thema Azoren gekommen?</strong></p>
<p><em>Reine Neugier. Mich hat an den  Azoren fasziniert, dass es Inseln im Nirgendwo sind. Sie liegen in einem großen blauen Nichts zwischen Europa und Amerika. Auf beiden Seiten 2000 km Wasser. Ich stellte mir ein völlig vom Rest der Welt losgelöstes Völkchen wie auf den Galapagosinseln vor. Erst als ich mich mit der Geschichte der Inseln beschäftigt habe, wurde mir klar, dass in den letzten hundert Jahren dort mehr Bewegung war, als in vielen Gegenden auf den Kontinenten.</em></p>
<p><strong>Welche anderen Azoreninseln hast Du besucht und wie hat es Dir dort gefallen?</strong></p>
<p><em>Ich war 14 Tage auf São Miguel und habe nur einen Kurztrip nach Flores gemacht mit Ausflug nach Corvo. Leider haben wir es einfach nicht geschafft, die anderen Inseln zu sehen. Das kommt beim nächsten Mal.  Alles auf den Azoren ist ungewöhnlich und anders. Mir war sofort klar, dass die Lage und die besondere Kultur eine ideale Umgebung für einen Krimi sein würde. Beim Erwandern von São Miguel und der kurzen Stippvisite in Flores und Corvo hatte ich das starke Gefühl, dass Familie und der Zusammenhalt ein zentrales Thema für die Menschen ist. So bin ich auf das Thema gekommen.</em></p>
<p><strong>Ist Corvo Deine Lieblingsinsel oder war sie einfach für den Krimi als Schauplatz ideal?</strong></p>
<p><em>Corvo ist mir persönlich zu klein gewesen. Aber gerade das hat mich eben so beeindruckt. Ich hatte beinahe ein Robinson Crusoe Gefühl. Die Insel ist sehr schlecht zu erreichen und das in einer Inselgruppe umgeben von endlos viel Wasser. Lieblingsinsel könnte ich so gar nicht sagen. Die Inseln sind alle so besonders.</em></p>
<p><strong>Wird es weitere Azorenkrimis geben?</strong></p>
<p><em>Soweit ich weiß, habe ich die Ehre, den ersten deutschsprachigen Azorenkrimi geschrieben zu haben. Die Inseln bieten eine fantastische Kulisse für Romane. Wenn ich wieder dort hinreise, schreibe ich bestimmt wieder etwas. Im Moment habe ich mit Baptista einen Italienkrimi in der Mache. Er spielt an der Amalfiküste, einer ähnlich abgeschotteten Gegend auf dem Festland.</em> </p>
<p><strong>Welche anderen Projekte stehen auf Deiner Liste?</strong></p>
<p><em>Ein weiteres Projekt, an dem ich im Augenblick arbeite, ist ein Krimi in Köln. Daneben schreibe ich und bearbeite Bücher für Jugendliche.</em></p>
<p>Weitere Infos und Aktuelles über Ben Faridi auf <a href="http://www.benfaridi.de" target="_blank"><strong>www.benfaridi.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RTP1 Reihe: “As Ilhas Desconhecidas” (Die unbekannten Inseln) &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2009/05/rtp1-reihe-%e2%80%9cas-ilhas-desconhecidas%e2%80%9d-die-unbekannten-inseln-teil-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 20:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RTP]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Teil der Reihe &#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221; geht es um Santa Maria, Porto Santo und Madeira. 
Man erfährt etwas über die einstige Bedeutung des Flughafens auf Santa Maria für Zwischenstopps bei Transatlantikflügen in den 1940er Jahren im Vergleich zur Beschaulichkeit heute und natürlich im Vergleich zu den Beschreibungen Raul Brandãos von 1924. Das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Teil der Reihe <strong>&#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221;</strong> geht es um Santa Maria, Porto Santo und Madeira. </p>
<p>Man erfährt etwas über die einstige Bedeutung des Flughafens auf <strong>Santa Maria</strong> für Zwischenstopps bei <strong>Transatlantikflügen</strong> in den 1940er Jahren im Vergleich zur Beschaulichkeit heute und natürlich im Vergleich zu den Beschreibungen <a href="http://www.azoren-blog.de/tag/raul-brandao/" target="_blank">Raul Brandãos</a> von 1924. Das ganze ist untermalt mit schönen Bildern der Insel.</p>
<p>Von Santa Maria aus geht die Reise zunächst nach <strong>Porto Santo</strong> und schließlich zur großen Nachbarinsel <strong>Madeira</strong>, wozu es ebenfalls wunderbare Bilder zu sehen gibt.</p>
<p><strong>Video der vierten Folge ansehen:</strong></p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/</a></p>
<p>oder:</p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=25122&#038;formato=wmv" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=25122&#038;formato=wmv</a></p>
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		<title>RTP1 Reihe: “As Ilhas Desconhecidas” (Die unbekannten Inseln) &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 21:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[As Ilhas Desconhecidas]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Raul Brandão]]></category>
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		<description><![CDATA[Im dritten Teil der Senderreihe &#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221; geht es um die Inseln São Jorge, Terceira und São Miguel. Wieder werden die 85 Jahre alten Berichte Raul Brandãos von 1924 der heutigen Realität gegenübergestellt.
Gezeigt wird unter anderem die Fischerei, die Herstellung des berühmten Käses von São Jorge und das Leben in den mehr oder weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Teil der Senderreihe <strong>&#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221;</strong> geht es um die Inseln São Jorge, Terceira und São Miguel. Wieder werden die 85 Jahre alten Berichte <a href="http://www.azoren-blog.de/tag/raul-brandao/" target="_blank">Raul Brandãos</a> von 1924 der heutigen Realität gegenübergestellt.</p>
<p>Gezeigt wird unter anderem die Fischerei, die Herstellung des berühmten Käses von <strong>São Jorge</strong> und das Leben in den mehr oder weniger abgelegenen Fajãs. </p>
<p>Der alte, vom Erdbeben beschädigte Leuchtturm an der Ponta dos Rosais schlägt den Bogen hinüber nach <strong>Terceira</strong>, wo am Neujahrstag 1980 die Stadt Angra do Heroismo bei einem Erdbeben zerstört und 1983 neu aufgebaut zum UNESCO Weltkulturerbe wurde. </p>
<p>Schließlich geht es auf die Hauptinsel <strong>São Miguel</strong>, in die engen Altstadtgassen Ponta Delgadas ebenso wie in die alten Parks mit riesigen, uralten Bäumen &#8211; zu den heißen Quellen in Furnas ebenso wie zu einigen Künstlern der Insel.</p>
<p><strong>Video der dritten Folge ansehen:</strong></p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24860&#038;formato=wmv" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24860&#038;formato=wmv</a></p>
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		<title>RTP1 Reihe: “As Ilhas Desconhecidas” (Die unbekannten Inseln) &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 21:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem wunderschönen, ersten Teil der Sendereihe &#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221; ist nun auch der zweite Teil über Faial und Pico online zu sehen. 
Mit aufregenden Archivbildern vom Vulkanausbruch  bei Capelinhos 1958/59 auf Faial, der bei Raul Brandãos Reise 1924 noch gar nicht stattgefunden hatte, beginnt die Sendung, die nach und nach die interessanten Orte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem wunderschönen, <a href="/2009/04/rtp1-reihe-“as-ilhas-desconhecidas”-die-unbekannten-inseln/">ersten Teil der Sendereihe <strong>&#8220;As Ilhas Desconhecidas&#8221;</strong></a> ist nun auch der zweite Teil über Faial und Pico online zu sehen. </p>
<p>Mit aufregenden Archivbildern vom <strong>Vulkanausbruch</strong>  bei <strong>Capelinhos</strong> 1958/59 auf <strong>Faial</strong>, der bei <a href="http://www.azoren-blog.de/tag/raul-brandao/" target="_blank">Raul Brandãos</a> Reise 1924 noch gar nicht stattgefunden hatte, beginnt die Sendung, die nach und nach die interessanten Orte der vergleichsweise weltoffenen Insel besucht. Es geht um die große <strong>Caldeira</strong>, um <strong>Horta</strong> und die zahlreichen Segler in der Marina, deren <strong>Hafenmalereien</strong> und Erlebnisse. Auch der schöne <a href="/2009/03/sandstrande-azoren/">Sandstrand</a> beim Porto Pim und die faszinierende <strong>Unterwasserwelt</strong> mit den Meerestieren und Unterwasservulkanen wird nicht ausgelassen.</p>
<p>Nach der kurzen Überfahrt mit der Fähre hinüber zur Nachbarinsel <strong>Pico</strong> folgt man auch dort den Spuren <a href="http://www.azoren-blog.de/tag/raul-brandao/" target="_blank">Raul Brandãos</a>, dessen Beschreibungen die traumhaften Bilder der Insel untermalen. Pico ist bekannt für den Wein, die Wale und den Vulkan. So sieht man zunächst die unzähligen <strong>Currais</strong> (steinmauern-gesäumte <strong>Weinfelder</strong>), die UNESCO Weltkulturerbe sind. Weiterhin werden die Zusammenhänge zwischen <strong>Walfang</strong> früher und <strong>Walbeobachtung</strong> heute aufgezeigt, bevor man schließlich das <strong>Hochland</strong> der zweitgrößten Azoreninsel erkundet.</p>
<p><strong>Video der zweiten Folge ansehen:</strong></p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24611&#038;formato=wmv" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24611&#038;formato=wmv</a>
<p />
<p />
]]></content:encoded>
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		<title>RTP1 Reihe: “As Ilhas Desconhecidas” (Die unbekannten Inseln)</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[portugiesische Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Raul Brandão]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der wichtigsten Reisebücher der portugiesischen Literatur ist zweifellos “As Ilhas Desconhecidas” (Die Unbekannten Inseln) von Raul Brandão (1867-1930), ein Bericht über eine lange Reise zu den Archipelen Azoren und Madeira zwischen Juni und August 1924 – zu einer Zeit in der Landschaften, Traditionen, Lebensweisen und Gebräuche der Inseln auf dem europäischen Kontinent noch wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wichtigsten <strong>Reisebücher</strong> der portugiesischen Literatur ist zweifellos <strong>“As Ilhas Desconhecidas”</strong> (Die Unbekannten Inseln) von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raul_Brand%C3%A3o" target="_blank"><strong>Raul Brandão</strong></a> (1867-1930), ein Bericht über eine lange Reise zu den Archipelen Azoren und Madeira zwischen Juni und August 1924 – zu einer Zeit in der <strong>Landschaften, Traditionen, Lebensweisen und Gebräuche der Inseln</strong> auf dem europäischen Kontinent noch wenig bekannt waren. </p>
<p>Es ist die faszinierende Entdeckung einer <strong>fernen, exotischen und magischen Welt</strong>, die Brandão sehr intensiv und bildgewaltig beschreibt. Der Leser fühlt sich so in die Umgebung auf den Inseln versetzt, er kann das Licht- und Schattenspiel sehen, den Geist der Orte spüren und das <strong>vielfältige Zusammenspiel der vier Elemente Luft, Wasser, Erde und Feuer</strong> nachempfinden.</p>
<p><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/02/pano_corvo_caldeirao1.jpg" alt="Corvos Caldeirão" title="Corvos Caldeirão" width="580" height="116" class="aligncenter size-full wp-image-759" /></p>
<p>Von Lissabon nach Corvo, so die Überschrift des ersten Kapitels, beschreibt den Weg vom Bekannten zum Unbekannten, zur Insel <strong>Corvo</strong>, der kleinsten Insel der Azoren, wo Brandão  eine in ihrer Isolation einzigartige Gemeinschaft antraf. Auch wenn Corvo das Hauptinteresse des Reisenden zu sein scheint, so lösen doch die Entdeckung des <strong>Dornröschenwaldes</strong> (Insel Flores), die <strong>Ilha Azul</strong> (Insel Faial) und die <strong>Ilha Negra</strong> (Insel Pico), der Walfang und die fabelhafte Meereswelt im azorianischen Atlantik, die Seen und Gärten Sao Miguels eine ähnliche Faszination aus.</p>
<p>Der Beginn der Dokumentarreihe “As Ilhas Desconhecidas” vom Journalisten <a href="http://pt.wikipedia.org/wiki/Vicente_Jorge_Silva" target="_blank">Vicente Jorge Silva</a> wurde am 17. April bei RTP 1 um 00:20 Uhr (22:20 Azorenzeit) ausgestrahlt. <strong>Flores, Corvo und Graciosa</strong> waren Thema der ersten von vier Folgen, die sehr stark dem Werk Raul Brandão folgen und seine Texte mit den intensiven Bildern der Inseln kombinieren. Die zweite Folge ist <a href="/2009/04/rtp1-reihe-“as-ilhas-desconhecidas”-die-unbekannten-inseln-2/"><strong>Faial und Pico</strong></a> gewidmet (24. April), die dritte <strong>São Jorge, Terceira und São Miguel</strong>, die vierte und letzte <strong>Santa Maria, Porto Santo und Madeira</strong>.</p>
<p><strong>Video der ersten Folge ansehen:</strong></p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24366&#038;formato=wmv" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/multimedia/index.php?tvprog=25082&#038;idpod=24366&#038;formato=wmv</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/" target="_blank">http://ww1.rtp.pt/blogs/programas/ilhas-desconhecidas/</a></p>
<p />
<p />
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