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	<title>Azoren Blog &#187; Nesselzellen</title>
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	<description>Aktuelles rund um die Azoren</description>
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		<title>Alle Jahre wieder die Warnung vor den Portugiesischen Galeeren</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2011/06/alle-jahre-wieder-die-warnung-vor-den-portugiesischen-galeeren/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Tier- und Pflanzenwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[ Auf den Azoren gibt es so gut wie keine giftigen oder gefährlichen Tiere bzw. Pflanzen. Eine Ausnahme sind die sogenannten Portugiesischen Galeeren. Sie treten vor allem im Frühjahr vermehrt auf.

Das einzig Gute an den caravelas portuguesas ist, dass man sie frühzeitig sieht, denn ihr Körper in Form einer lila Blase schwimmt AUF dem Wasser. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3080" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/portugiesische-galeere.jpg" alt=" " title="Portugiesische Galeere" width="200" height="300" class="size-full wp-image-3080" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>Auf den <a href="/azoren/">Azoren</a> gibt es so gut wie keine giftigen oder gefährlichen Tiere bzw. Pflanzen. Eine Ausnahme sind die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere" target="_blank"><strong>Portugiesischen Galeeren</strong></a>. Sie treten vor allem im <strong>Frühjahr</strong> vermehrt auf.
<p />
<p>Das einzig Gute an den <strong>caravelas portuguesas</strong> ist, dass man sie frühzeitig sieht, denn ihr Körper in Form einer <strong>lila Blase schwimmt AUF dem Wasser</strong>. Es ist keine Quallen-, sondern eine <strong>Seeblasen-Art</strong>. Es handelt sich dabei um eine Kolonie von voneinander abhängigen <strong>Polypen</strong>. </p>
<p>Die bis zu 20 oder 30 m langen <strong>Tentakel mit Nesselzellen</strong>, die man nicht unbedingt gleich sieht, verursachen starke, sehr <strong>schmerzhafte Verbrennungen</strong> und können einen allergischen Schock auslösen. Der Kontakt mit der Blase ist noch gefährlicher, man bekommt einen <strong>Stromschlag</strong>, der zu <strong>Atemnot oder Herzstillstand</strong> führen kann.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von guten <strong>Ratschlägen</strong>, was man am besten gegen die Schmerzen tun kann. Vorsicht ist die beste Methode, und wenn man solche lila Tütchen auf dem Wasser sieht, sollte man <strong>auf keinen Fall baden gehen</strong>.</p>
<p>Ist es dann doch passiert, sind zunächst die <strong>Nesselzellen mit trockenem Sand oder Mehl zu entfernen</strong>. Erst danach kommt der häufigste Ratschlag <strong>Umschläge mit Essig</strong> bzw. Zitronensäure sinnvoll zum Einsatz. Bringt man Essig auf die Nesselzellen, können sie platzen, was alles nur noch schlimmer macht.</p>
<p>Weitere Tipps reichen von <strong>Spülungen mit Salzwasser</strong> (auf keinen Fall mit Süßwasser) bis hin zu <strong>Eigenurin</strong>. In jedem Falle sollte man nach der Erstversorgung <strong>sofort</strong> einen <strong>Arzt aufsuchen!</strong></p>
<p>Bisher kenne ich nur Berichte von nicht ganz so dramatischen Zusammenstößen mit den Tentakeln, die aber auf jeden Fall sehr schmerzhaft waren. Die Gefahr ist auf keinen Fall zu unterschätzen!</p>
<p><strong>Weitere Infos: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere" target="_blank">Portugiesische Galeere (wikipedia)</a></strong>
<p />
<p />
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		<title>Portugiesische Galeeren: Bei lila Tüten gibt’s nur eins: Raus aus dem Wasser!</title>
		<link>http://www.azoren-blog.de/2009/07/portugiesische-galeeren-bei-lila-tuten-gibts-nur-eins-raus-aus-dem-wasser/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Offensichtlich noch nicht bekannt genug ist das Vorkommen sogenannter Portugiesischer Galeeren auch an den Küsten der Azoren. Sie treten vor allem im Frühjahr vermehrt auf.

Das einzig Gute an den caravelas portuguesas ist, dass man sie frühzeitig sieht, denn ihr Körper in Form einer lila Blase schwimmt AUF dem Wasser. Es ist keine Quallen-, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3080" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img src="http://www.azoren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/portugiesische-galeere.jpg" alt=" " title="Portugiesische Galeere" width="200" height="300" class="size-full wp-image-3080" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>Offensichtlich noch nicht bekannt genug ist das Vorkommen sogenannter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere" target="_blank"><strong>Portugiesischer Galeeren</strong></a> auch an den Küsten der <a href="/azoren/">Azoren</a>. Sie treten vor allem im <strong>Frühjahr</strong> vermehrt auf.
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<p>Das einzig Gute an den <strong>caravelas portuguesas</strong> ist, dass man sie frühzeitig sieht, denn ihr Körper in Form einer <strong>lila Blase schwimmt AUF dem Wasser</strong>. Es ist keine Quallen-, sondern eine <strong>Seeblasen-Art</strong>. Es handelt sich dabei um eine Kolonie von voneinander abhängigen <strong>Polypen</strong>. </p>
<p>Die bis zu 20 oder 30 m langen <strong>Tentakel mit Nesselzellen</strong>, die man nicht unbedingt gleich sieht, verursachen starke, sehr <strong>schmerzhafte Verbrennungen</strong> und können einen allergischen Schock auslösen. Der Kontakt mit der Blase ist noch gefährlicher, man bekommt einen <strong>Stromschlag</strong>, der zu <strong>Atemnot oder Herzstillstand</strong> führen kann.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von guten <strong>Ratschlägen</strong>, was man am besten gegen die Schmerzen tun kann. Vorsicht ist die beste Methode, und wenn man solche lila Tütchen auf dem Wasser sieht, sollte man <strong>auf keinen Fall baden gehen</strong>.</p>
<p>Ist es dann doch passiert, sind zunächst die <strong>Nesselzellen mit trockenem Sand oder Mehl zu entfernen</strong>. Erst danach kommt der häufigste Ratschlag <strong>Umschläge mit Essig</strong> bzw. Zitronensäure sinnvoll zum Einsatz. Bringt man Essig auf die Nesselzellen, können sie platzen, was alles nur noch schlimmer macht.</p>
<p>Weitere Tipps reichen von <strong>Spülungen mit Salzwasser</strong> (auf keinen Fall mit Süßwasser) bis hin zu <strong>Eigenurin</strong>. In jedem Falle sollte man nach der Erstversorgung <strong>sofort</strong> einen <strong>Arzt aufsuchen!</strong></p>
<p>Bisher kenne ich nur Berichte von nicht ganz so dramatischen Zusammenstößen mit den Tentakeln, die aber auf jeden Fall sehr schmerzhaft waren. Die Gefahr ist auf keinen Fall zu unterschätzen!</p>
<p><strong>Weitere Infos: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere" target="_blank">Portugiesische Galeere (wikipedia)</a></strong>
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